„Dein Gesicht für Vielfalt“ – setzt Zeichen für Integration

Tanja NeyNachhaltige Kommunikation

Dein Gesicht für Vielfalt Berlin

Eben noch mitten in Berlin – jetzt schon Gesprächsthema im Netz. Am 5. & 6. September haben viele prominente Persönlichkeiten am Potsdamer Platz in Berlin ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Die Aktion „Dein Gesicht für Vielfalt“ lud zahlreiche bekannte Gesichter dazu ein, sich live von Künstlern porträtieren zu lassen. Entstanden ist dadurch eine Outdoor-Gallery von und mit Menschen, die sich für eine offene Gesellschaft, Integration und ein buntes und vielfältiges Miteinander einsetzen. 

„Dein Gesicht für Vielfalt“ ist eine Aktion des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Kampagne „Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt“.

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten fühlten sich angesprochen und haben mit ihrem künstlerischen Beitrag ein nachhaltiges Zeichen gesetzt. Neben Gerald Asamoah und Mo Asumang gaben sich auch Michel Abdullahi, Hatice Akyün, Firas Alshater, Wladimir Kaminer, Nadine Keßler, Sebastian Krummbiegel und Ivy Quainoo die Ehre.

Ebenso wie Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks und ihre vier StaatssekretärInnen Rita Schwarzelühr-Sutter, Jochen Flasbarth, Gunther Adler und Florian Pronold sowie rund weitere fünfzig Bundestagsabgeordnete.

Die Aktion, die im Rahmen der Kampagne auch auf die Programme „Soziale Stadt“, „BIWAQ“ und „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ aufmerksam machen möchte, konnte in den sozialen Netzwerken, nicht zuletzt auch dank der medialen Unterstützung durch die Prominenten, mit einer Reichweite von fast 10 Millionen usern erfolgreich auf sich aufmerksam machen.

Neben Radiobeiträgen wurde auch in den Printmedien (Saarbrücker Zeitung, Berliner Zeitung) sowie in zahlreichen Onlinemedien, u.a. auf MSN Deutschland und bei der Süddeutschen Zeitung berichtet. Darüber hinaus verbreitete sich das Video mit mehr als 20.000 Views schnell in den sozialen Netzwerken und regte zur Diskussion an.

Via Instagram und Twitter (#dubistdiestadt) gab es eine umfangreiche Dokumentation durch viele MdBs, sowie auch durch die ZeichnerInnen, ohne die diese Aktion nicht so erfolgreich hätte stattfinden können. Marie Geissler, Marie-Pascale Gafinen, Max Kann und Jana Kreisl gaben sich „den Pinsel in die Hand“ und machten die Aktion erst zu einem echten, bunten und spannenden Kunstwerk mit Mehrwert.

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